Personensuche Kopfing

Durch die Polizei wurde am Mittwoch, 28.07.2021 um 15:42 Uhr zu einer Personensuche alarmiert. Eine männliche Person galt seit den Vormittagsstunden als vermisst. Mittels Handyortung wurde durch die Polizei wurde der Suchkreis eingeschränkt.
Aufgrund des umfangreichen Suchgeländes wurden durch Feuerwehr-Einsatzleiter Brandrat Hermann Jobst weitere Feuerwehren nachalarmiert. Insgesamt 163 Kameraden aus 13 Feuerwehren suchten das unwegsame Gelände mittels einer Suchkette ab. Nach ca. 1,5 Stunden konnte die Person gefunden und der Rettung übergeben werden.

Im Einsatz standen ebenso die Rettung sowie die Polizei samt Suchhund.

Brand „landwirtschaftliches Objekt“ im Brunnenthal

Insgesamt 12 Feuerwehren waren notwendig, um den Brand eines landwirtschaftlichen Objekts in der Brunnenthaler Ortschaft Reikersberg zu bekämpfen. 210 Mann mit 33 Fahrzeugen rückten aus, um von insgesamt 3 Löschteichen und dem Hydrantennetz Wasser zur Brandstelle zu befördern.

26 Atemschutzträger im Außen- und Innenangriff wurden eingesetzt, um den Brand Herr zu werden. „Bei unserem Eintreffen stand das Wirtschaftsgebäude bereits in Vollbrand und beim Wohnhaus hatte der Dachstuhl schon Feuer gefangen“, so der Einsatzleiter Alexander Mittermayr (Kommandant-Stellvertreter) von der FF Brunnenthal.

Die Bewohnerin konnte das Brandobjekt unverletzt verlassen, mehr als 100 Hühner kamen jedoch in den Flammen um. Über die Drehleiter der FF Schärding und die Teleskopmastbühne der FF Andorf wurde die Brandbekämpfung von oben durchgeführt. Besonders komplex war der Innenangriff im Wohnhaus, wo sich der Brand zwischen Verkleidung und Dachschindeln in der Isolierung rasch ausbreiten konnte und die Dachhaut in mühevoller Arbeit von außen und innen geöffnet werden musste, um an die Brandherde zu gelangen.

Die Brandursachenermittlung wird von der Polizei durchgeführt. 10 Feuerwehren konnten bereits abrücken, die Ortsfeuerwehren aus Brunnenthal (Brunnenthal und Wallensham) werden noch länger am Einsatzort bleiben müssen, um Nachlöscharbeiten durchzuführen. Erst nach Freigabe der Brandstelle durch die Polizei können die weiteren Aufräumarbeiten starten.

Bericht und Fotos Freiwillige Feuerwehr Brunnenthal.

Wissenstest 2021

Am 24.04.2021 könnten 5 unserer Nachwuchsflorianis ihr Wissen und Können bei Wissentest unter Beweis stellen. 2x Bronze, 1x Silber und 2x Gold würden dabei bravourös gemeistert! Herzlichen Glückwunsch dazu an Marie, Bastian, Jonas, Lukas und David!

Einsatz Wasserschaden

Am gestrigen Sonntagabend den 18.4.2021 wurden wir um 21:16 zu einer Kellerüberflutung alarmiert. Unter strengsten Einhaltung der Covid19 Verordnung rückten 13 Kameraden aus. Vermutlich aufgrund eines technischen Gebrechen, an der Hauptwasserleitung, strömte Wasser in einen Keller ein. Die Aufgabe bestand darin, das Wasser mittels Nasssauger und Besen, aus dem Keller zu entfernen und zu säubern. Nach gut 2 Stunden konnten wir den Einsatz beenden und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Aktion € 1.220 – Feuerwehren für die regionale Wirtschaft

Zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft hat der Landesfeuerwehrverband eine „Aktion € 1.220 – Feuerwehren für die regionale Wirtschaft“ gestartet um bis zum Jahresende die Wirtschaft mit 1 Million an Investitionen zu stärken.

Wir als FF Reikersham haben uns auch dazu entschieden an diesem Programm mit zu machen und haben deshalb einen Nasssauger bei der Firma Zechmeister gekauft. Gleich nach dem Kauf wurde er in einer Schulung eingeweiht und die Handhabung trainiert.

Brand Wohnhaus

Die fünf Münzkirchner Feuerwehren wurden am 6. April um 19:15 Uhr zu einem Wohnhausbrand in die Ortschaft Ficht alarmiert. Im Dachbereich eines Einfamilienhauses war ein Brand ausgebrochen.

Da bei der Anfahrt bereits eine starke Rauchentwicklung zu sehen war, ließ Einsatzleiter Thomas Strasser unverzüglich Alarmstufe 2 auslösen und die Feuerwehren Rainbach, St. Roman, Diersbach, Oberedt und Wallensham wurden zusätzlich zu den Münzkirchner Feuerwehren alarmiert.

Die Hausbewohnerin war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits vor dem Gebäude und teilte dem Einsatzleiter Thomas Strasser mit, dass sich keine weiteren Personen mehr im Gebäude befanden, jedoch sich noch zwei Katzen im Wohnhaus befinden. Sofort wurde über das erste Tanklöschfahrzeug ein Außen- und Innenangriff unter Atemschutz gestartet. Die beiden Katzen konnten von den Atemschutzträgern gerettet werden.

Für die Wasserversorgung waren ein Hydrant und zwei weitere Löschwasserentnahmestellen notwendig.

7 Atemschutztrupps mit 4 Rohren nahmen die Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff auf und konnten den Brand nach rund 30 Minuten unter Kontrolle bringen. Um den Brand zur Gänze ablöschen zu können wurden auch die Feuerwehr Andorf mit der Teleskopmastbühne und für das Befüllen der Atemluftflaschen die Feuerwehr Schärding mit dem Atemschutzfahrzeug alarmiert. Insgesamt standen 12 Feuerwehren mit 120 Einsatzkräften im Einsatz. Erschwerend bei der Brandbekämpfung kam hinzu, dass auf dem Dach eine Photovoltaikanlage und eine Solaranlage angebracht waren. Die Brandursachenermittlung wurde von der Polizei übernommen, vorsorglich war auch ein Sanitätseinsatzwagen des Roten Kreuzes vor Ort.